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Holy Chuck Burgers in Toronto

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Schon vor unserem Urlaub in Kanada habe ich für mich geplant, auf jeden Fall den einen oder anderen Burger zu essen. Darum recherchierte ich im Vorfeld, welche Burger besonders lohnenswert sein sollen. Recht schnell stieß ich hier auf Holy Chuck Burgers und inspiriert durch die Fotos auf deren Instagram Kanal sowie verschiedenen Rezensionen war dies ein absolutes Must-visit für mich. Allein das Motto spricht schon für sich:
Holy Chuck, our Business is Burgers!

Bei unserem ersten Trip nach Downtown Toronto haben wir dann auch gleich die Mittagszeit genutzt und sind zum Holy Chuck in der Yonge Street gefahren. Trotz Lunchtime hatten wir scheinbar den richtigen Zeitpunkt gewählt, denn die Tische waren weitesgehend voll, aber am Counter war keine Schlange. Nachdem wir unsere Bestellung aufgegeben hatten, kam eine größere Gruppe und es bildete sich schnell eine Warteschlange.

Die Auswahl an verschiedenen Burgern ist groß, doch mir fiel es nicht schwer, mich zu entscheiden. Ich wählte den „The Holy Chuck“ Signature Burger als Combo mit Fries und Softdrink. Nach der Bestellung habe ich mir einen Platz gesucht und gewartet. Die Wartezeit habe ich genutzt und mir erstmal die Wall of Fame und die Wall of Shame angesehen. Was es damit auf sich hat, werde ich später noch kurz erkären.

Nach einer kurzen Wartezeit war unser Essen fertig und als ich den Burger vor mir hatte, musste ich erstmal die Kamera herausholen und ein Foto machen. Na gut, es waren eher drei bis fünf Fotos. Das Essen wird direkt auf einem Tablett mit Serviette angerichtet und herausgegeben.

Der „The Holy Chuck“ Signature Burger besteht aus zwei Lagen Fleisch mit Käse, Bacon, geschmelzten Zwiebeln und dem Burger Bun. Weitere Toppings gibt es nicht und sollten laut Menükarte auch nicht dazu bestellt werden. Nun, das ist auch absolut nicht notwendig, denn jegliche Soße oder ähnliches würden den leckeren Geschmack stören.

Ich habe noch keinen Burger gehabt, der so dermaßen lecker geschmeckt hat. Das Fleisch war medium gebraten, so dass es perfekt zart rosa und saftig war. Übrigens hatte ich hier keinerlei Bedenken, einen Medium gebratenen Burger zu bestellen, denn bei Holy Chuck wird das Fleisch jede Stunde frisch durch den Wolf gedreht. Der Burger schmeckte genau so, wie ich mir den perfekten Burger vorstelle.

Die handgeschnittenen Fries waren ebenfalls sehr lecker und schön knusprig. Auch hier habe ich auf Ketchup oder ähnliche Saucen verzichtet. In Kombination mit dem Burger war ich schon ziemlich satt, war mich nicht davon abhielt, ein Dessert nach zu ordern. Wollte ich doch noch einen der Spezial Shakes probieren und daher bestellte mir den Strawberry Cheesecake Milkshake. Dieser besteht zu 95% aus Eiscreme und 5 % Milch. Dementsprechend mächtig war der $6,99 Shake auch. Ebenfalls war es jeden Cent wert, denn so einen leckeren Milkshake hatte ich bisher noch nicht probiert.

Meine Wertung für Holy Chuck: 5 von 5 Sternen

Es ist natürlich sehr schade, dass es hier keinen Holy Chuck gibt. Toronto ist ja leider nicht grad um die Ecke. Aber ich denke ich muss mal ein wenig herumexperimentieren und versuchen diesen Burger nachzukochen. Fazit: Holy Chuck Burgers ist für jeden Burgerlover, der Toronto besucht, absolute Pflicht. Man merkt die Liebe und Leidenschaft der Inhaber für gutes Essen an der gebotenen Qualität. Insgesamt hat mein Menü (Burger, Fries, Softdrink und Shake) inkl. Steuern ca $25 gekostet, aber es war jeden einzelnen Cent davon wert.

Achja, die Go-Chuck-Yourself-Challenge: Auf der Karte gibt es den Chuck-Yourself Burger. Dieser besteht aus 6 mal Fleisch, 6 mal Käse, 3 mal Bacon, geschmelzten Zwiebeln. Das ganze wird dann zwischen drei Burger Buns die jeweils mit einer Scheibe Käse gegrillt werden gestapelt. Dieser Burger kostet dann $22,99. Die Challenge besteht nun daraus, diesen Burger und einen der Spezial Shakes innerhalb von 6 Minuten zu verdrücken. Schafft man dies, kommt das Foto auf die Wall of Fame, versagt man dabei, dann geht es ab auf die Wall of Shame. Wer es schafft, den aktuellen Rekord der jeweiligen Filiale zu unterbieten, zahlt nichts für Burger und Shake. Der aktuelle Rekord für die Filiale in der Yonge Street liegt übrigens bei irgendwas um die 2,5 Minuten…

The Go-Chuck-Yourself
The Go-Chuck-Yourself

Hinweis: Die Rechte am Go-Chuck-Yourself Bild liegen bei Holy Chuck Burgers. Ich hab die Erlaubnis, das Bild für diesen Beitrag zu nutzen.

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